Fünf gute Gründe für den Aeron Chair

1. Das prämierte Design des Aeron schlägt andere ergonomische Bürostühle

Der Aeron zieht seit seiner Einführung ein design-affines Publikum an. Vor allem sind es Start-Ups, Gestaltertypen, Technologie-Firmen und viele andere Unternehmen, die sich in ihren Büros als zeitgemäß und fancy präsentieren möchten. Vergleicht man die Designkonzepte des Aeron mit anderen ergonomischen Bürostühlen im gleichen oder höherem Preissegment, wird man feststellen, dass das Herman Miller-Produkt hinsichtlich seiner Erscheinung auch nach 20 Jahren nichts von seinem zeitlosen Reiz eingebüßt hat. Inzwischen kann man das erfolgreiche und mehrfach preisgekrönte Design als ikonisch bezeichnen. Aus diesem Grund ist das Herman Miller-Produkt auch so wertstabil.

Der Aeron ist nicht nur ein ergonomischer Office-Chair – er ist für seine Nutzer auch ein Lebensgefühl; die eleganteste Lösung bei der Fusion von Design und Ergonomie. Stellt man bspw. den Aeron dem Ergohuman von Eurotech gegenüber, sieht man dem Ergohuman seine ergonomischen Aspekte zweifelsohne an. Er ist ein gesunder und bequemer Bürostuhl. Jedoch verspürt ein Ästhet nicht unbedingt den Wunsch in diesen Stuhl zu gleiten. Ein Bedürfnis, das Don Chadwick bei all seinen Designs – so auch beim Aeron – berücksichtigt hat und das durch die weichen Rundungen und eleganten Formen ausgelöst wird. Wir finden: Um Einiges mehr als bei anderen überladenen Technologie-Ungetümen.

2. Der Aeron ist atmungsaktiver als ein Chefsessel

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Der gute, alte Chefsessel gilt seit Generationen als gemütlich und bequem. Dieses Gefühl speist sich aus der weichen Polsterung und der Lederverarbeitung. Was dem Büro-Klassiker jedoch fehlt, sind ergonomische Aspekte. Das Sitzen im Chefsessel ist nicht gerade gesundheitsfördernd, weil er keine haltungsunterstützenden Maßnahmen aufweist und wenig Konfigurationsmöglichkeiten zur Anpassung an seinen Nutzer bietet.

Gerade im Sommer zeichnet sich ein weiteres Problem ab, das als Schweißabdruck sein Ausdruck findet. Durch die dicke Polsterung staut sich die Wärme zwischen Sitzfläche und textiler Oberfläche, weil sie nicht zirkulieren kann. Dem gegenüber steht der Aeron Chair, der als erster Bürostuhl ganz ohne Sitz- und Rückenpolsterung auskam. An ihm findet die patentierte Pellicle-Membran Anwendung: Ein luftdurchlässiger und flexibler Kunststoff-Mix, der besonders atmungsaktiv ist. Tests haben gezeigt, dass die Pellicle-Membran den Wärmstau verhindert und die Temperatur an den Druckstellen unterdurchschnittlich gering hält.

3. Die Konfigurationsmöglichkeiten toppen jeden Standard-Bürostuhl

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Für einige Schreibtisch-Berufe geht ein Standard-Bürostuhl in Ordnung. Allerdings gibt es Berufsgruppen, die acht oder mehr Stunden täglich – in Deutschland sind das rund 30% – sitzend verbringen. Wer die Hälfte seines aktiven Tages auf einem Bürostuhl verbringt, sollte sich nicht dem Sitzmöbelstück anpassen, sondern umgekehrt, um auf Dauer keine Berufskrankheiten zu riskieren. Deshalb ist der Aeron so konzipiert, dass er sich den natürlichen Bewegungen seines Nutzers anpasst.

Während der IKEA-Schreibtischstuhl meist nur über eine Höhen- und Rückenlehnenverstellung verfügt, zeigt sich der Aeron universell konfigurierbar. Verstellbar sind u.a. Höhe, Neigung (inkl. einer Vorwärtsneigung), Neigungsspannung, Armlehnenhöhe, Armlehnenwinkel, PostureFit. Er ist außerdem in drei verschiedenen Größen verfügbar. In der Summe gibt es für den Aeron Chair so viele Einstellungsmöglichkeiten, dass eine Einführung durch einen geschulten Mitarbeiter notwendig sein kann.

4. Der Aeron garantiert die bestmögliche Rückenunterstützung

Der Aeron Chair wird von Herman Miller in zwei verschiedenen Modellen geliefert: mit Lubalstütze oder mit PostureFit. Beide stützen den unteren Rückenbereich und wurden in eigenen Forschungslabors entwickelt. Gerade die neuste Entwicklung PostureFit garantiert eine dauerhafte Stützfunktion, die den Körper zur gesündesten Sitzhaltung anregt. Derartige Rückenunterstützung fehlt bei günstigen Office-Chairs gänzlich. Die Folge ist ein ständiges Herumrutschen und Positionswechseln, um die Schmerzen bei langen Sessions zu lindern. Zwar können diese mit zusätzlichen Rücken- oder Lordosenstützen aufgerüstet werden, doch ersetzt das letztlich keinen vollwertigen Profi-Bürostuhl aus einem Guss.

5. Die Qualitätsmaterialien, die Sie in keinem Möbelhaus finden

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Die meisten Möbelhäuser, die Bürostühle im Sortiment führen, müssen knallhart kalkulieren. Die Drehstühle sind erschwinglich, aber durch die Verwendung von günstigen Materialien alles andere als langlebig. Das Außen- und Innenleben der meisten Bürostühle wird von dünnwandigen Plastik dominiert, das sich bekanntlich schnell und günstig herstellen lässt, aber als Grundlage für Ersatzteile wenig taugt.

Herman Miller's Aeron Chair ist unkaputtbar. Mehr als zwei Drittel seiner Bauteile bestehen aus Aluminium oder Stahl und bieten auch schweren Nutzern eine solide Grundlage. Während der Aeron für eine 130 kg Dauerbelastung garantieren kann, sind die Bürostühle der meisten Möbelhäuser für 110 kg getestet. Wenn tatsächlich ein Teil ausgetauscht werden muss, sind bei Retailern wie DesignCabinet jederzeit alle Ersatzteile auf Lager und können im Rahmen der Garantie gewechselt werden. Außerdem bietet der Aeron durch seine spezielle Kunststoff-Membran nicht nur ein einzigartiges Sitzerlebnis, sondern auch langjährige Haltbarkeit. Genau dort, wo Textil schon längst ausfasert oder der Sitzschaum Auflösungserscheinungen zeigt.

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